BAND 1 – Kapitel 12 – Wissensseite 1
Volumetrische Displays und Voxel
Robbie zeigt den Kindern Trixi als schwebendes Bild, das wie ein echtes dreidimensionales Modell frei im Raum steht. Das funktioniert mit sogenannten volumetrischen Displays: Sie erzeugen Tausende winzige Lichtpunkte direkt in der Luft. Zusammengenommen ergeben sie ein räumliches Objekt, das man von allen Seiten betrachten kann.
Fun Fact: Ein flaches Bild auf deinem Smartphone besteht aus 2D-Bildpunkten, den Pixeln. Bei einem echten 3D-Bild im Raum heißen die Lichtpunkte hingegen Voxel (aus „Volumen“ und „Pixel“). Stell sie dir wie winzige, leuchtende Bausteine aus Licht vor!
Experiment: Nimm viele kleine, gleich große Bausteine (am besten quadratische 1x1-Legosteine) – jeder Stein ist dein persönlicher „Voxel“! Bau daraus Schritt für Schritt ein kleines Tier oder eine Figur. So siehst du genau, wie aus vielen einzelnen räumlichen Punkten ein kompletter 3D-Körper entsteht.
WeiterfĂĽhrendes: Forscher entwickeln 3D-Hologramme zum Anfassen und Bewegen (Heise Online)
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